Geschichte - Prähistorisch
20 Jahre Club Vaudeville

Seit der Gründung des Club Vaudeville im Jahre 1978 bestimmten zahlreiche Daten die Geschichte des Clubs. Manche bedeuteten sogar Meilensteine in der Entwicklung der freien Kultur in Lindau. Zwischen euphorische „Ups“ und demotivierenden „Downs“ wurde dabei über die Jahre hinweg eines klar: eine Region wie Lindau braucht einen Club Vaudeville aus vielen Gründen. Er hält das Gleichgewicht junger Kultur zu einer tourismusorientierten Stadt, holt Kids von der Straße, um sie für kulturelle und politische Themen zu begeistern, bietet jede Menge Platz zu ehrenamtlichen Tätigkeiten für Jung und Alt und erweitert wesentlich das Angebot, das Lindau zu bieten hat.
Mittlerweile hat der Club Vaudeville durch sein über 20jähriges Bestehen Geschichte geschrieben – und Geschichten! Diese Selbstdarstellung soll allen Interessierten die Möglichkeit geben sollte, einen Blick in die Vergangenheit des Clubs zu werfen. Die “Älteren” werden vergangene Erinnerungen auffrischen, die Jüngeren bekommen einen Einblick in die Kulturarbeit, welche ihre Mütter und Väter aufgebaut haben.
Man mag sich darüber streiten, welches Datum nun relevant für ein Club-Jubiläum ist: der 17. März 1979, an dem der Eintrag ins Vereinsregister erfolgte, der 5. Dezember 1998, als der Jahrestag der schriftlichen Vereinsgründung, oder gar der 16. Januar 2000, an welchem sich der Antrag auf Anerkennung der Gemeinnützigkeit zum 20. mal jährt - jeder Tag ist ein guter Tag um älter zu werden...

Der Club Vaudeville – Ein Stück der “Freien Kultur” in Lindau


Am 5. Dezember 1978 trafen sich eine Handvoll Leute im „Aeschacher Hof“ in Lindau, um einen Verein ins Leben zu rufen, dessen Ziel es sein sollte, als Mittler zwischen bürgerlicher Kultur und junger Subkultur zu fungieren: Der CLUB VAUDEVILLE E.V. wurde gegründet. Der Name leitet sich aus dem Französischen „vaudeville“ ab und bedeutet “zeitkritischer, satirischer Gassenhauer“. Bislang wurde die Lindauer Kulturszene überwiegend durch die Stadtverwaltung bestimmt. Das sollte sich nach der Gründung des Clubs ändern. Stichwort: Freie Kultur.
Die Gründung war die Konsequenz aus der Schließung des Lindauer Jugendzentrums „Scheune“, welche aufgrund des Drogentodes eines 26jährigen erfolgt war. Zunächst mußte der frischgebackene Verein CLUB VAUDEVILLE für seine Veranstaltungen “hausieren” gehen. So wurden verschiedene Konzerte in städtischen Ört1ichkeiten, wie z.B. der Sängerhal1e abgehalten, einem 40 Jahre alten Provisorium, welches von der heutigen Inselhalle abgelöst wurde. Veranstaltungen fanden ebenso im alten Freizeitzentrum in Oberreitnau, in der Turnhalle des Bodensee-Gymnasiums und mit zunehmender Regelmäßigkeit auch im Reutiner Pfarrzentrum St. Josef („Josefstadl“) statt.
Zusammen mit Gleichgesinnten aus Friedrichshafen, Gattnau und Kressbronn initiierte der CLUB VAUDEVILLE 1981 das große ”Spiel und Musik Prachtfestival” kurz ”SUMPF”, das zukünftige Umsonst & Draußen. Auf einem Bundeswehrübungsplatz bei Oberengersweiler im Lindauer Hinterland fanden sich vom 2. bis 5. Juli 1981 fast 30000 Menschen ein und feierten drei Tage lang den - quasi - Vorläufer des heutigen Lindauer U&D. Wie sehr damals schon die Vorurteile schwelten, verdeutlichten die Proteste der Anwohner und eines nicht unerheblichen Teiles der Lindauer Bevölkerung. Sogar Besucher des Festivals zeigten sich mitunter schockiert über die ”Zustände.” Zitate: ”Auf unserem Rundgang begegneten wir immer wieder Nackten, Männer in der Überzahl. Auch schwangeren Frauen. Bei den Duschen rutschen die Nackten einen Dreckhang hinunter, bewarfen sich mit Lehm und wälzten sich im Morast...” oder: ”... vom Musikpodium dröhnte es wiederholt: ‘Scheiß Bullen, - Eltern, -Lehrer...’”. Trotz leichtem finanziellen Defizit waren die Veranstalter am Ende der drei Tage um einige Erfahrungen reicher geworden, die sich in den noch kommenden Jahren bemerkbar machen sollten.
In den folgenden vier Jahren etablierte sich der CLUB VAUDEVILLE mit seinem weitgefächerten Kulturangebot. 1982 riefen seine Kulturschaffenden das erste Lindauer Stadtfest ins Leben, welches aus der Tradition der Inselstadt mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. 1984 wurde das erste „Open Ohr“ aus der Taufe gehoben und im Dezember desselben Jahres veranstaltete der CLUB VAUDEVILLE erstmalig den berühmten Songcontest als unabhängige Veranstaltung. Nach jahrelangem Tingeln zwischen verschiedenen Veranstaltungsörtlichkeiten und der Suche nach neuen Räumlichkeiten für ein eigenes Vereinsheim, wurde man schließlich in der Inselbrauerei der Familie Schlechter fündig.

Der „Keller“ im Mozacherweg

Im Frühjahr 1985 begannen die Aus- und Umbauarbeiten für den CLUB VAUDEVILLE im alten Bierkeller im Motzacher Weg. Der Kleinkunst- und Kulturkeller war entstanden. Wo früher Anlagen für die Wasserentkeimung, Bierkisten und Tanks standen, war jetzt genug Raum für die verschiedensten Veranstaltungen geschaffen worden. Nach einjähriger Arbeit in aussch1ießlicher Eigenregie, legte der CLUB VAUDEVILLE im April 1986 mit der Musikfilmnacht als erster Veranstaltung in den neuen Räumlichkeiten los. Doch die Euphorie nach dem Umbau war nicht von langer Dauer. Es wurde klar, daß der CLUB VAUDEVILLE auf längere Sicht nicht den städtischen Auflagen gerecht werden konnte, die eine maximale Besucherzahl von 100 Personen vorsahen. Das bisherige Niveau des Programms würde sich unter diesen Umständen schon aus finanziellen Gründen nicht halten lassen. So wurde eine Baugenehmigung für die Erweiterung der Räume beantragt. Schließlich stimmte der Bauausschuß der Stadt Lindau dem Vorhaben zu. Zwischen März und September 1989 wurde gebaut, was das Zeug hielt! Bierfässer von gigantischen Ausmaßen mußten aus ihrer Lagerstätte, dem alten Foyer und späterem ”Café Underground”, entfernt werden. Dazu wurden die Wände zum großen Notausgang teilweise oder ganz ausgebrochen. Ebenso wurde ein Durchgang vom “Motzacher Weg” her geschaffen und eine Treppe eingebaut. Am 5. September eröffnete der CLUB VAUDEVILLE mit dem Film ”Der Blaumilchkanal” sein Herbstprogramm in den erweiterten Räumlichkeiten.
Die Besuchermassen wollten seitdem nicht abreißen – der „Keller“ war der In-Treffpunkt der gesamten Region geworden! Damit wuchs aber ein anderes Problem: die Lärmbelästigung der Anwohner. Zudem gab es immer noch Bürger, denen der CLUB VAUDEVILLE ein „Dorn“ im Auge war und die krampfhaft an ihren Vorurteilen festhielten. Zitate: ”Ich halte den Club Vaudeville für die Tarnorganisation einer politischen Gruppe, deren Ziel die Umwandlung unserer freiheitlichen Demokratie in eine Art kommunistischen Staat ist.”, ”Mit Befremden verfolge ich seit einiger Zeit die Berichterstattung über den CV...nach meiner Beobachtung vertritt der ClubVaudeville extrem linke Ansichten...Liedertexte, welche die Jugend aufhetzen gegen jede Ordnung in Familie, Schule und Staat...ich wehre mich auch gegen ein Stadtfest nach Art des CV...”. Aufgrund der stärker werdenden Klagen der ClubNachbarn mußte sich Brauereibesitzer Lorenz Schlechter beugen und konnte den Zehnjahresvertrag, der beim Einzug des CLUB VAUDEVILLE in die Kellerräumlichkeiten abgeschlossen wurde, nicht verlängern. Das bedeutete des Auszug des Clubs im Herbst 1996.

Reisende soll man nicht aufhalten – Umzug auf das Blum-Areal

Bereits seit Ende 1995 war der Clubvorstand auf der Suche nach neuen Räumen, die finanziell tragbar waren und den Anforderungen entsprachen. Das Angebot des Lindauer Oberbürgermeisters Müller, dem CLUB VAUDEVILLE die freiwerdenden Räume der alten Spielbank zu überlassen, wurde durch überwiegend negative Reaktionen aus der Lindauer Bevölkerung vereitelt. Maßgeblich dafür war unter anderem das unglückliche Zusammentreffen des Lindauer U&D-Festivals und der bundesweiten Chaostage, an denen sich die einheimischen Punks, zeitgleich mit den Vaudevillern, auf der Hinteren Insel versammelten. Entsprechend hoch war das Polizeiaufgebot am Tag des CLUB VAUDEVILLE Open Airs. Viele Lindauer Bürger sahen damit ihre Vorurteile bestätigt. Unverbesserliche hielten „es für unverantwortlich, wenn OB Müller vor diesen Chaoten einen derartigen Kniefall vollführt und ihnen ein Gebäude quasi auf dem Silbertablett serviert...”. Wie in dieser allgemeinen Stimmung nicht anders zu erwarten, reagierte der damalige Stadtrat bei der folgenden Abstimmung ablehnend auf das die Spielbank betreffende Angebot.
Daraufhin startete der Club das erste Bürgerbegehren in Lindau. Für einen Bürgerentscheid mußten die Vaudeviller in drei Monaten die Unterschriften von 8% der Lindauer Wahlberechtigten erbringen. Am 18.03.96 überbrachten die Initiatoren des sog. “DreiGenerationen-Hauses” (eines generationenübergreifenden Kulturzentrums in Zusammenarbeit mit der Kindertagesstätte MiniMaxi und dem Seniorentreff) die Unterschriften von 2119 Befürworter - 624 Stimmen mehr als die geforderten 1495. Trotzdem wurde das Bürgerbegehren vom Stadtrat abgelehnt. Die Lindauer Geschäftswelt und der Verkehrsverein jubelten: war doch der Krawallmacher CLUB VAUDEVILLE mit seinen Open Airs “die Wurzel allen Übels” und Ursache für die Rezession im Touristengewerbe. Gegen dieser öffentliche Stimmungsmache hatte der Club eine zu schwache Lobby – Geld regierte bereits damals Lindau ...

Zu diesem Zeitpunkt kam die Firma Blum & Koniarski ins Spiel. Was anfangs als Gerücht die Runde machte, entpuppte sich schnell als Tatsache: In der “Von Behring Straße” im Gewerbegebiet gab die Firma alte Produktionsräume zur Vermietung “frei”, die sich für die Zwecke des Clubs eigneten. Der Firmeninhaber gab grünes Licht, doch die Stadt verwehrte dem Club in letzter Minute den versprochenen Mietzuschuß. Obwohl in Vorgesprächen von Seiten der Stadt immer wieder Unterstützung zugesagt wurde, war der Club in den neuen Räumlichkeiten mit 5 DM pro m2 Mietkosten mal wieder auf sich alleine gestellt. Nachdem man sich in dieser Situation aus finanziellen Gründen mit dem Ende der Ku1turarbeit abgefunden hatte, wurde im Blumgelände das Areal der Go-Kart-Bahn frei. Nach Absprachen mit Herrn Blum, dem Bürgerlichen Brauhaus und befreundeten Architekten wurde so doch eine Grundlage für den Fortbestand des C1ub Vaudeville geschaffen und ein Vertrag auf zehn Jahre unterschrieben. Im Januar 1998 begannen die ersten Arbeiten in der ehemaligen Kart-Halle. In beinahe 100-prozentiger Eigenregie und -leistung wurden bis Ende Mai 1998 in 9000 gemeinsamen Arbeitsstunden Wände hochgezogen, die Bühne in Beton gegossen und ein doppelstöckiges Backstage-Areal mit Küche und Duschen eingerichtet. Noch am Vorabend zur Eröffnung waren die Vaudeviller mit Abschluß- und Aufräumarbeiten beschäftigt. So konnte am 1. Juni 1998 die erste Eröffnungsveranstaltung mit einigen darauffolgenden Konzerten stattfinden.

Der Club war wieder im Rennen!
Neue Generationen - Neue Ära


Vieles hatte sich seit der Gründungsversammlung im Aeschacher Hof 1979 verändert. Nicht nur die Räumlichkeiten waren größer geworden. Sondern auch das Publikum vielfältiger und der Club mußte sich erstmals mit einem größeren finanziellen Rahmen innerhalb der Kulturarbeit auseinandersetzen. Größere Discos, Konzerte und andere Veranstaltungen folgten. Größenordnungen, wie sie im “Motzacher Weg” nie zu erreichen waren. Die Cluber sind ihrem Motto ”Kultur für alle” treu geblieben. Seit dem Umzug wurden für diese Zwecke Technisches Equipment angeschafft, neue Boxen aufgestellt und Lichtanlagen installiert. Im Sommer 1999 begannen weiter Arbeiten im Außenbereich. Und erstmals bekam der CLUB VAUDEVILLE einen eigenen Biergarten. Unter fachlicher Anleitung entstand abgeschottet durch Bäume und Sträucher, dicht an der Clubhalle ein externes Veranstaltungsareal mit etwa 25 qm. Dieses Areal bietet den Veranstaltern neue Möglichkeiten! So wurde zum Beispiel ”Easy Biergarten” ins Leben gerufen: alle Gäste können ihre Steaks, Würstchen und Brotzeit mitbringen und im Clubbiergarten gemütlich grillen.
Im Laufe der Zeit zeigten sich - durch die Masse der Besucher beeinflusst - auch etliche Nachteile der neuen Räumlichkeiten. Einer ist sicher der größere Hang zu Gewaltbereitschaft, wohl beeinflußt durch die hohe Vielfalt der Gäste und sicherlich auch die Nähe zu Klein Schwabing. Diese Gewaltbereitschaft eskalierte im September 1999 in einem Fall, der zwei schwerverletzte Vaudeviller und eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung nach sich zog. Doch aus solchen Problemen konnte man lernen.
Mittlerweile hat sich der CLUB VAUDEVILLE fest auf dem Blum-Areal etabliert und dort sein zwanzigjähriges Jubiläum begangen. Jetzt stehen neue Herausforderungen an. Doch Unkraut vergeht nicht!

Hier kann man sich das Dokument als PDF runterladen

Chronik
29.04.1978.......Großrazzia durch die Lindauer Polizei im Jugendzentrum
02.05.1978.......Der OB von Lindau veranlaßt die Schließung des Jugendzentrums
24.11.1978.......1. Konzert der zukünftigen Vaudeviller im Mädchengymnasium
05.12.1978 Gründungversammlung des Club Vaudeville im „Aeschacher Hof“
17.03.1979.......Die Vereinsanmeldung wird im Amtsgericht Lindau bearbeitet
17.03.1979.......Die 1. Lindauer Session findet statt
20.03.1979 ......Das erste Interview eines Gründungsmitgliedes mit Hermann Dorfmüller
18. bis 14.05.1979.......Die Lindauer Friedenswochen finden statt
27.10.1979.......Die 2. Lindauer Session findet statt, diesmal mit Folgen...
08.05. bis 15.12.1979.......Mitorganisation der Vaudeviller bei den 2. Lindauer Friedenswochen
24.12.1979.......Die erste Weihnachtsfeier, in öffentlichem Rahmen
16.01.1980 ......Die Vaudeviller beantragen die Anerkennung ihrer Gemeinnützigkeit
20.01.1980.......Der CV beantragt beim Kreisjugendring Zuschüsse
08. bis 22.03.1980.......Die Lindauer AntiFa-Tage finden statt
22.03.1980.......Rechtsbeschwerde gegen die 2. Lindauer Session
28.03.1980.......Veranstaltungen im Bodenseegymnasium
17.05.1980.......Riverboat-Shuffle auf dem Bodensee
06.06.1980.......Der Strafbeschluß zur 2. Lindauer Session fällt
18.07.1980.......1. Jahreshauptversammlung der Mitglieder
20.09.1980.......„Z’amm gegen rechts“ - Demoveranstaltung
22.10.1980.......Antrag auf städtische Kulturförderung des Club Vaudeville
24.10.1980.......Die Stadt gewährt den Zuschuß
27. 02.bis 01.05.1981.......Hüttenseminar zur „SUMPF“-Planung (1. Umsonst-undDraußen)
14.04.1981.......Stadtratssitzung mit dem Thema „SUMPF“
03.06.1981.......Jahreshauptversammlung der Mitglieder
06.1981.......Die „SUMPF“-Vorbereitungen laufen an
25.06.1981.......Der OB gewährt Zuschuß zum „SUMPF“
03. bis 05.07.1981.......„SUMPF“-Festival bis
18.05.1982.......Stadtfest-Vorbereitungen laufen an
24.07.1982.......1. Lindauer Stadtfest
16.11.1982.......Jahreshauptversammlung der Mitglieder
25.04.1982.......Eröffnung des Eulenkinos auf der Insel
12.05.1984.......Soli-Konzert für das JuZe
18.01.1985 ......Baupläne für das Vereinsheim werden mit Fritz Schlechter geprüft
20.01.1985.......Konzert ”Die drei Tornados”
03.1985.......Beginn des Ausbaus des Lagerkellers in der alten Brauerei
13.07.1985.......Lindauer Stadtfest
07.10.1985.......Jahreshauptversammlung der Mitglieder
30.11.1985.......Flohmarkt zugunsten des Club Vaudeville
20.12.1985.......Songcontest im Josefstadl
10.01.1986.......Antrag auf Zuschuß durch den städtischen Ökofond
12.07.1986.......Lindauer Stadtfest
02.05.1986.......1. Veranstaltung im neuen Clubkeller im Motzachweg
05.10.1987.......Lindauer Rocksession
19.12.1987.......1. Songcontest in der Inselhalle
11.04.1988.......Film und Diskussionsabend der APO --
Ende Sept. 1988.......Club macht vorläufig dicht --
28.11.1988.......Finanzausschuß tagt über den Zuschuß für den Club Vaudeville
03.12.1988.......”Kleiner Tag der offenen Tür”
17.12.1988.......Songcontest in der Inselhalle
20.12.1988.......Bauausschußsitzung tagt: Bauantrag für den CV wird vertagt
01.03.1989.......schließlich Baugenehmigung
01.07.1989.......Umsonst & Draußen in Lindau
08.07.1989.......8. Lindauer Stadtfest
02.08.1989.......Erste Fahrt des Lindauer Club-Busses
05.09.1989.......1. Veranstaltung nach erneutem Umbau
27.07.1990.......Außerordentliche Hauptversammlung
06.10.1990.......Neufassung der Satzung bei der Jahreshauptversammlung des CV
30.09.1992.......Kündigung des Hauptamtlichen Mitarbeiters Henry Mayer
07.11.1992.......Lindauer Session
28.06.1993.......Gespräche mit Clubnachbarn – Thema: Lärm
04.,11., 18. und 25.8.93.......Discoveranstaltungen am Ausweichort CELLUX
18.02.1994.......Podiumsdiskussion zu Lokalwahlen im CV
10.1994.......Martina Heise löst Frank Ziegler als Hauptamtliche Mitarbeiterin
ab ca. 12.1994.......Beginn der öffentlichen Debatte um den Umzug des CV
22.03.1996.......Verkehrsvereinssitzung mit dramatischen Reaktionen
03. bis 07.1996.......Öffentliche Debatte um das 3-Generationen-Haus
28.07.1996.......Abstimmung der Bürgerbegehrens
01.1998.......Beginn der Umbauarbeiten
05.1998.......Neueröffnung CV in der Von-Behring-Straße
12.1998.......1. Songcontest im neuen Club

Hier kann man sich das Dokument als PDF runterladen
Geschichte Teil 1
Geschichte Teil 2
Geschichte Teil 3